Pad Krapao – Thailands Streetfood-Klassiker
Heiliges Basilikum trifft auf Hackfleisch oder Gun-Chiang-Wurst. In Thailand gern mit Spiegelei mit leicht flüssigem Eigelb.
Danke, dass du mit unserem Karbonstahl-Wok kochst! Hier findest du alles, damit dein erstes Gericht gelingt und dein Wok mit jedem Einsatz besser wird. Beide Anleitungen kannst du auch als PDF speichern oder ausdrucken. Und damit du gleich loslegen kannst, findest du unten drei Rezepte für den ersten Einsatz.
Karbonstahl-Wok, 3 mm stark · nitriert, ohne Beschichtung · für Gas, Induktion und Glaskeramik
So gelingt das Wokbraten.
Den leeren Wok auf höchster Stufe vorheizen, bis er leicht raucht. Verdampft ein Wassertropfen sofort, ist er bereit.
2 bis 4 Esslöffel hitzebeständiges Öl, etwa Rapsöl, in den heißen Wok. Schwenken, bis der Boden bedeckt ist.
Je nach Rezept nun die Kokosmilch spalten oder die Zutaten in heißem Öl anbraten.
Unter ständigem Rühren kurz anbraten, beim Curry mit der Paste mischen. Weiterbraten, bis es Röstaromen hat und innen knackig bleibt.
Mundgerechte Stücke auf dem heißen Boden verteilen und einige Sekunden ruhen lassen. Lösen sie sich von selbst, wenden.
Erst dazugeben, wenn das Bratgut fertig ist, dann sofort gründlich wenden. Pad-Thai-Nudeln vorher nur einweichen.
Pad Thai · Pad Kapao: Yak Thai Woksauce am Rand einlaufen lassen und 30 Sekunden rühren, bis alles glänzt. Curry: Kokosmilch dazu und kurz köcheln lassen, bis die Sauce cremig ist.
Direkt aus dem Wok auf den Teller. So kommt dein Gericht knackig und heiß an den Tisch.
Karbonstahl-Wok, 3 mm stark · nitriert, ohne Beschichtung · für Gas, Induktion und Glaskeramik
So bleibt dein Wok ein Leben lang gut.
3 mm nitrierter Karbonstahl: kein Einbrennen, keine Beschichtung, formstabil auch bei großer Hitze. Acht Handgriffe, und dein Wok wird mit jedem Gericht besser.
Kurz abkühlen lassen, dann mit heißem Wasser und weichem Schwamm in kreisenden Bewegungen ausspülen. Nie in die Spülmaschine.
Wasser einfüllen und kurz aufkochen, dann löst es sich. Hartnäckiges eine Stunde in heißem Spülwasser einweichen und mit grobem Schwamm abreiben.
Abtrocknen und eine Minute auf die warme Herdplatte stellen, bis auch der letzte Tropfen verdampft ist.
Nach jedem Spülen ein paar Tropfen Speiseöl mit Küchenpapier verteilen. Der feine Film schützt die Oberfläche.
Dunkle Stellen sind kein Mangel, sie machen den Wok besser. Färbt sich der Schwamm schwarz: Bratöl oder Polierwachs, unbedenklich.
Stelle mit grobem Schwamm oder Stahlwolle abreiben, spülen, auf dem Herd trocknen und einölen. Fertig.
Reste umfüllen, vor allem Saures wie Tomatensauce oder Limette. Säure greift die Oberfläche an.
Feucht abwischen, ab und zu leicht einölen. Kein Wasserbad.
Drei Klassiker für den ersten Einsatz – alle in 25 bis 30 Minuten fertig
Heiliges Basilikum trifft auf Hackfleisch oder Gun-Chiang-Wurst. In Thailand gern mit Spiegelei mit leicht flüssigem Eigelb.
Unkompliziert, cremig und auch für Einsteiger einfach. Statt Schlangenbohnen gehen auch grüne Bohnen (vorgegart oder aufgetaut).
Thailands Nationalgericht: Reisbandnudeln, Ei, Sprossen und eine süß-saure Sauce. Mit Hähnchen, Garnelen oder Tofu.
Noch mehr für deinen Wok
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