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Wok & Kochzubehör
Ein Wok macht aus Zutaten ein thailändisches Gericht: hohe Hitze, kurze Garzeit, ständige Bewegung. Unsere Karbonstahl-Woks sind formstabil und müssen nicht eingebrannt werden, du kannst also direkt nach dem Auspacken loskochen.
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Wok kaufen: worauf es wirklich ankommt
Ein Wok ist kein tieferer Topf, sondern ein Werkzeug für eine bestimmte Garmethode. Die runde Form verteilt die Hitze von der Mitte nach außen, sodass du gleichzeitig scharf anbraten und schonend nachziehen kannst. Genau darauf beruht der Geschmack, den man aus thailändischen Garküchen kennt.
Wenn du einen Wok kaufen willst, entscheiden am Ende drei Dinge: das Material, die Größe und ob du ihn erst behandeln musst, bevor du kochen kannst.
Karbonstahl, Gusseisen oder beschichtet?
Karbonstahl ist das Material, mit dem in Thailand gearbeitet wird. Er nimmt Hitze schnell auf, gibt sie schnell wieder ab und ist leicht genug, um ihn beim Kochen zu bewegen. Mit der Zeit bildet sich eine natürliche Patina, die den Wok antihaftend macht.
Gusseisen hält die Hitze länger, reagiert aber träge und wiegt deutlich mehr. Für Wokgerichte, bei denen es auf schnelle Temperaturwechsel ankommt, ist das eher ein Nachteil.
Beschichtete Woks vertragen die hohen Temperaturen nicht, die beim Wokken entstehen. Die Beschichtung leidet, und das typische Röstaroma bleibt aus.
Unsere Woks bestehen aus Karbonstahl und sind formstabil, sie verziehen sich also auch bei starker Hitze nicht.
Wok ohne Einbrennen
Klassische Karbonstahl-Woks müssen vor dem ersten Gebrauch eingebrannt werden: mehrfach erhitzen, einölen, abkühlen lassen. Das dauert, raucht und schreckt viele vom Kauf ab.
Unsere Woks sind vorbehandelt. Du kannst direkt nach dem Auspacken loskochen. Spülen, abtrocknen, erhitzen, fertig.
Welche Wok-Größe passt zu dir?
26 cm reicht für ein bis zwei Portionen und passt auf jede normale Herdplatte. Die richtige Wahl für Singles, Paare und alle, die den Wok in der Schublade verstauen wollen.
32 cm ist die Familiengröße. Mehr Fläche bedeutet, dass die Zutaten nicht übereinanderliegen und Wasser abgeben, sondern tatsächlich braten. Wenn du regelmäßig für drei oder mehr Personen kochst, ist die größere Variante die bessere Investition.
Im Zweifel eher größer: Ein zu kleiner Wok ist beim Kochen ständig im Weg, ein zu großer nur beim Verstauen.
Das richtige Wok-Zubehör
Zum Wok gehören drei Werkzeuge, alle mit langem Stiel, weil der Rand heiß wird:
- Der Wok-Wender hat eine gebogene Kante, die der Wokform folgt, und bekommt dadurch alles vom Boden gelöst.
- Der Wok-Löffel dient zum Wenden, Portionieren und Anrichten.
- Das Wok-Sieb holt Nudeln, Fleischbällchen und Frittiertes aus Fett oder Brühe.
Einzeln oder als Kochbesteck-Set. Wer gleich komplett starten will, nimmt eines unserer Wok-Sets mit Pfanne und Zubehör.
Pflege: so hält dein Wok ein Leben lang
Nach dem Kochen mit heißem Wasser und Bürste reinigen, kein Spülmittel und keine Spülmaschine. Anschließend auf dem Herd trocknen lassen und dünn mit Öl einreiben. So bildet sich die Patina weiter aus, und der Wok wird mit jedem Gebrauch besser.
Verfärbungen und ein ungleichmäßiger Farbton sind normal und ein Zeichen dafür, dass der Wok benutzt wird.
Häufige Fragen
Funktioniert der Wok auf Induktion?
Karbonstahl ist magnetisch und damit grundsätzlich induktionsgeeignet. Achte darauf, dass der Wok mit dem Boden auf der Kochfläche aufliegt.
Brauche ich einen Deckel?
Für klassische Wokgerichte nicht. Sinnvoll wird er beim Dämpfen oder wenn du Curry im Wok köcheln lässt.
Muss ich den Wok wirklich nicht einbrennen?
Nein. Unsere Woks sind vorbehandelt und sofort einsatzbereit. Die Patina entwickelt sich durch das Kochen von selbst weiter.
Und was koche ich damit?
Am schnellsten geht es mit unserer Pad Krapao Wok Sauce oder der Pad Thai Sauce. Weitere Ideen findest du in unseren Rezepten.